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Pinky Foot

Wieder einmal durften wir in den Genuss eines leckeren Cocktails kommen. Dieses Exemplar basierte auf einer geschmacklichen Stilnote von Sahne, Rum und Likör… eine herrlich erfrischende Mischung.

Pinky Foot

  • 4cl Weisser Rum
  • 1cl Dunkler Rum
  • 4cl Sahne
  • 1cl Licor 43
  • 1cl Grenadine
  • 2cl Ananassaft

Die Zutaten werden in den Cocktailshaker gefüllt und zusammen mit Crushed Ice gut durchgemixt. Das dazugehörige Glas wird bis zum Rand mit Crushed Ice aufgefüllt, auf dass der Mix gegeben wird.

Fruchtig, spritzig, sahnig lecker – so soll es sein, um ganz besonders nach dem Spiel von Deutschland gegen Italien noch ein wenig Luft zu bekommen. Die Bewertung ist unserer Meinung nach angemessen positiv, obwohl das Spiel traurig für uns endete! ;)

Unsere Bewertung
(8 von 10)

Strawberry Screwdriver

Heute spielt unsere Nationalmannschaft gegen Italien. Um dieses Gemetzel im Fernsehen zu ertragen rauften wir uns auch zusammen und erstellten ein weiteres schönes Cocktail-Rezept für euch.

Strawberry Screwdriver (Rezept für 2 Gläser)

  • 4cl Absolut Kurant
  • 6cl Vodka
  • 4cl Erdbeersirup
  • 12cl Orangensaft

Sämtliche Zutaten werden in dem Cocktailshaker zusammen mit Crushed Ice gut durchgeschüttelt. Sobald der Shaker die Hände frösteln lässt, wird der leckere Mix in ein Old-Fashioned Glas gegeben. Wir nahmen hierfür unsere Special-Branding Gläser von Cinzano, aber das macht ja nix!

Dieser Cocktail ist mit Vorsicht zu genießen, da er sehr schnell -und damit meinen wir wirklich schnell- an einem heißen Tag wie diesem geleert wird.

Unsere Bewertung
(7 von 10)

Tribra

Der Tag war heiß, die Luft war am stehen und selbst uns ging langsam aber sicher die Puste aus. Es wurde Zeit für ein wenig Abkühlung nach einem anstrengenden Tag, und dieser kleine Cocktail erfrischte uns die Abendstunden.

Tribra

  • 4cl Weisser Rum
  • 1cl Triple Sec
  • 2cl Brandy de Jerez
  • 6cl Orangensaft
  • 2cl Ananassaft

Die Säfte werden auf einigen Eiswürfeln in das Glas geschüttet, so dass der Triple Sec, der Weisse Rum und der Brandy nacheinander bis nahe dem Rand aufgefüllt werden. Einfach, lecker und irgendwie sehr orangig – so passt dieser kleine Cocktail zu einem heiß-schwülen Abend. Die Namensgebung rührt daher, dass der Cocktail mit seinen drei Alkoholsorten auch so schnell auf der Zunge zergeht und im Halse verschwinden kann… nicht wundern! ;)

Unsere Bewertung
(6 von 10)

Caipirinha

Ein weiterer klassischer Cocktail zumindest an den deutschen Bars ist der Caipirinha. Der aus Brasilien stammende Zuckerrohrschnaps und die Limetten sind die unverwechselbaren Erkennungszeichen dafür, dass jemand einen “Caipi” schlürft.


Caipirinha

  • 8cl Cachaça
  • 1 Limette
  • 2 Barlöffel Rohrzucker

Obwohl die Zubereitung ja allseits bekannt ist, fassen wir es hier kurz zusammen: Die Limette achteln und in das Caipirinha-Glas zusammen mit dem Rohrzucker geben. Mit dem berühmten “Stößel” wird die Limette zerquetscht, um den Saft mit dem Zucker zu vermengen. Das Glas wird mit Crushed Ice bis zum Rand gefüllt und dann (offiziell) mit 8cl Cachaça aufgeüllt.

Und wer sich nicht an die deutschen Tugenden von wegen “Ordnung” und “Präzision” halten mag, füllt einfach den Cachaça bis zum Rand auf – es kann dann nur ein wenig gefährlich für die Zunge und den Kopf werden… also “at your own risk”! ;)

Unsere Bewertung
(9 von 10)

Cape Codder

So einfach zuzubereiten, so genial im Geschmack: Unser Cape Codder in der “high-end” Version hat einen besonderen Geschmack. Für alle Verachter eines aromatisierten Vodkas gilt der Hinweis, dass er sich auch mit ordinären russischen Erzeugnissen zusammenbrauen lässt. Aber man sollte dabei lieber auf ein höherwertiges Produkt mit mindesten 40 % vol. zurückgreifen, da ein gewisser “Schädelfaktor” entstehen könnte. Wenn auch gleich dieser Cocktail ein Hochgenuss in gewissen Kreisen ist, überwiegt jedoch seine Einfachheit in unserer Wertung als Abzugsgrund. Die Mixkunst bleibt einfach auf der Strecke und wir fühlen uns unterfordert.

Cape Codder

  • 6cl Absolut Vanilia
  • 10cl Cranberrysaft
  • 1 Spritzer Limettensaft

Anstatt des für einen Cape Codder üblich verwendeten Highball-Glas oder gar Old Fashioned Glas verwenden wir ein etwas untypisches Caipirinha-Glas aus einzig diesem Grund: Es passt mehr Crushed Ice hinein als in die anderen, so dass die recht starke Mischung aus Vodka und Cranberrysaft uns nicht die Schuhe auszieht.

Das Glas wird mit dem Eis bis zum Rand gefüllt, der Cranberrysaft in das Glas gegeben und mit dem Vodka eine nahezu saubere Linie aus optischen Gründen gezogen – fertig, lecker, gut verpackt.

Unsere Bewertung
(8 von 10)

Cosmopolitan

Dieser absolute Klassiker darf natürlich auch in unserem Repertoire nicht fehlen. Den Cosmopolitan gibt es in zahlreichen Variationen, und wir möchten euch heute unseren Favoriten davon vorstellen.

Cosmopolitan

  • 4cl Vodka
  • 2cl Absolut Raspberry
  • Saft von 1/2 Limette
  • 4cl Cranberrysaft
  • 2 Spritzer Triple Sec

Die Zutaten werden entweder im Cocktailshaker geschüttelt – oder direkt in ein mit Crushed-Ice gefülltes Martiniglas gegossen. Den Absolut Raspberry kann man auch durch weiteren Vodka ersetzen, man vermisst dabei aber den leichten Himbeergeschmack. Dieser macht den Cocktail zu einer wahren Delikatesse für die Zunge, also zu Gute eines etwas kräftigeren Geschmackserlebnisses. Ein wenig Mythos um den Cosmopolitan gibt es auch in der Wikipedia zu lesen.

Unsere Bewertung
(10 von 10)

Prost! Der Abend wird langsam lustig, zumal auch das Fußballspiel zwischen Spanien und Frankreich ein paar Aggressionen entwickelt. Wir sind mittlerweile beim dritten “halben Liter” und genießen dabei das Franziskaner Weißbier Kristallklar.

Im Vergleich zu dem großen Bruder
perlt das Kristall zwar ein wenig, aber dennoch so gering, dass es kaum mit einem entsprechenden Effekt wirken kann. Die Farbe ist wunderbar golden und unser Lichttest mit der Lampe ergibt ein positives Bild. Der Geschmack ist frisch-herb wie es unserer Meinung nach sich für ein Kristall geziehmt. Schade ist es unserer Meinung nach, dass die Krone nach kurzer Zeit verschwunden ist. Aber für ein drittes Bier ist es ganz angenehm, und die spärlichen Erfahrungen mit dem entsprechenden Hefeweizen sind schnell vergessen. Auf auf in die nächste Runde mit unserer Bewertung… gemessen an den Vorgängern und an den anderen Erkenntnissen mit den Kristallweizen von Erdinger und Paulaner.

Unsere Bewertung
(7 von 10)

Biertest: Franziskaner Hefeweizen

Der zweite Proband in unserem heutigen Biertest ist das Franziskaner Hefeweizen, ein weiteres Weißbier aus dem südlichen Teil Deutschlands.

Das Bier ist mit einem starken Hefegeschmack und einem leichten, jedoch dafür recht angenehmen Geruch von Hefe belastet. Nachteiligt ist hierbei eindeutig, dass das Franziskaner einen sehr starken klumpigen Hefeanteil besitzt, der nahezu die Hälfte des Flaschenbodens ausfülte – und damit auch anteilig im Glas präsent ist. Im Endeffekt läuft mir die Nase schon durch den starken, ja ganz ehrlich ekelhaften Hefeanteil. Ebenfalls ist es dadurch stark flockig, sobald man den Lichttest (= Bierglas vor eine stärkere Lichtquelle halten!) vollführt.

Geschmacklich lässt sich festhalten, dass es im Vergleich zu dem eben getesteten Schöfferhofer doch nicht die Erwartungen an eine traditionelle Braukunst einer Klosterbrauerei erfüllt. Das Bier prickelt kaum bis gar nicht, nur die besagten Flocken erklimmen im Glas die Krone. Vielleicht sind unsere Zungen auch nicht dafür geschaffen, aber das Franziskaner Hefeweizen kommt erstmal nicht mehr in das gute Glas hinein.

Unsere Bewertung
(5 von 10)

Biertest: Schöfferhofer Hefeweizen

Die heutige Episode unseres Biertests beginnt dieses mal mit einem aus der Werbung recht bekannten Hefeweizen von Schöfferhofer. Das Motto des Abends lautet also für uns “Ich denke, also trink’ ich.” Beim Eingiessen in unsere WM-Gläser hat Torben es als einziger geschafft, eine nahezu perfekte Krone zu zaubern – ich selbst hatte nur eine halbe bekommen. Das Schöfferhofer Hefeweizen ist sehr trüb und hat dabei eine kupfer-goldene Farbgebung, es prickelt wenig im Vergleich zu unserem ersten, aber immer noch mehr als bei unserem zweiten Test mit Kristallweizen der Konkurrenz.

Es ist lecker und mundet – und würde uns bestimmt noch besser schmecken, wenn das Wetter ein wenig sonniger wäre. Der Geruch ist mit angenehmen einer Note von Hefe versehen und bisher traten keine geschmacklichen Probleme wie “Bananengeschmack” oder ähnlichem auf. Also für ein Weizen ist es richtig fein, auch wenn wir Fans von Kristallweizen sind. ;)

Unsere Bewertung
(8 von 10)

Cherry Rush

Wir waren in Feierlaune, als Katharina und ich gegen Ende November bei uns drüben im Telagon Sichelputzer feststellten, dass wir einen für uns persönlich hohen Besucheransturm hatten. Das mussten wir natürlich gehörig feiern, und zu einem Cocktail sagt man da ja niemals nein! ;)

Cherry Rush
4cl Weisser Rum
2cl Vodka
4cl Kirschlikör
2cl Ananassaft
8cl Maracujasaft
1cl Grenadine
1tsp frisch gepresster Limettensaft

Alles zusammen in einem Cocktailshaker (wie üblich) auf Crushed Ice durchschütteln und diesmal wieder in einem Highball Glas servieren. So geht’s und nicht anders.

Zwar schmeckte der Cherry Rush ziemlich lecker, doch entweder durch den Grenadine oder den Kirschlikör erlangte das Gebräu eine teilweise unerträgliche Süße, die leider den fruchtigen Geschmack zu stark überlagerte. Daher einen subjektiven Punktabzug – doch schmecken tut der Cocktail auf jeden Fall!

Unsere Bewertung
(6 von 10)




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