Biertest: Schöfferhofer Hefeweizen

Die heutige Episode unseres Biertests beginnt dieses mal mit einem aus der Werbung recht bekannten Hefeweizen von Schöfferhofer. Das Motto des Abends lautet also für uns “Ich denke, also trink’ ich.” Beim Eingiessen in unsere WM-Gläser hat Torben es als einziger geschafft, eine nahezu perfekte Krone zu zaubern - ich selbst hatte nur eine halbe bekommen. Das Schöfferhofer Hefeweizen ist sehr trüb und hat dabei eine kupfer-goldene Farbgebung, es prickelt wenig im Vergleich zu unserem ersten, aber immer noch mehr als bei unserem zweiten Test mit Kristallweizen der Konkurrenz.

Es ist lecker und mundet - und würde uns bestimmt noch besser schmecken, wenn das Wetter ein wenig sonniger wäre. Der Geruch ist mit angenehmen einer Note von Hefe versehen und bisher traten keine geschmacklichen Probleme wie “Bananengeschmack” oder ähnlichem auf. Also für ein Weizen ist es richtig fein, auch wenn wir Fans von Kristallweizen sind. ;)

Unsere Bewertung
(8 von 10)


2 Antworten zu “Biertest: Schöfferhofer Hefeweizen”  

  1. 1 Bierbrauer

    Der von ihnen als geschmackliches Problem bezeichnete Bananengeschmack ist ein Ausdruck der besonderen Qualität eines Hefeweizens und dadurch beileibe kein Fehler ! Ein gutes Hefeweizen zeichnet sich durch vielfältige Fruchtige Noten aus, die durch die Warme Gärung und die dadurch entstehenden Esterverbindungen. Ich bitte das doch zu berücksichtigen in einem “Biertest”

  2. 2 Mike

    Eine leichte Note ist vollkommen in Ordnung, jedoch gibt es manche Hefeweizen, die wie Bananensaft riechen und schmecken - aber zum Glück war es bei dem Schöfferhofer ja nicht ekelig sondern genau richtig. Ich denke, dass mit der Bewertung 8 von 10 das Schöfferhofer doch sehr gut bewertet ist…

    Vielleicht war obiger Ausdruck zur Zeit des Artikels nicht richtig formfrei und sauber gewählt.

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